Böge Schimmelambulanz

Information Nr. 3:

Schimmelpilze richtig messen

Schimmel-Ambulanz

Messmethoden für mikrobielle Belastungen

Diskussion: Sporenmessung in dnr Raumluft

 

Die wichtigsten Grundlagen für die Probename, Analyse und Beurteilung von Schimmelbelastungen in Innenräumen ergeben sich aus dem Schimmelleitfaden des Umweltbundesamtes (11.17)

 

1. Grundsätzliches zu Messmethoden

Zur Feststellung und Beurteilung einer Schimmelpilzbelastung von Innenräumen existiert kein allgemein verbindliches Verfahren; viel mehr sind jeweils die Besonderheiten des Einzelfalls zu berücksichtigen und die verschiedensten Methoden einzusetzen. Darüber hinaus setzt sich eine etwaige Belastung aus unterschiedlichen, jeweils variierenden Einzelfaktoren zusammen, sodass in jedem Falle eine wertende Gesamtbetrachtung und –beurteilung durch einen versierten Gutachter zu erfolgen hat.

Laut Schimmelleitfaden des Umweltbundesamtes[1] ist „eine sorgfältige Ortsbegehung durch Fachleute die Basis zur Erfassung und Bewertung eines sichtbaren oder vermuteten Schimmelschadens.“

Für eine Gesamtbeurteilung können neben der Ortsbesichtigung, Befragung der Betroffenen, und der Erhebung von Randbedingungen wahlweise die nachstehenden Messmethoden eingesetzt werden.

Es handelt sich um denkbare Optionen, die im Einzelfall und in Abhängigkeit der Ortsbegehung nicht alle durchgeführt werden müssen:

        - Messung von Sporen und Partikel in der Innen- und Außenluft,

        - Messung von Sporen und Partikel in Materialproben,

        - Messung von Sporen und Partikel auf Klebefilmpräparaten,

        - Messung der MVOC in der Innenraumluft,

        - Einsatz und Befund des Schimmelpilzspürhundes

Vom Umweltbundesamt1 nicht empfohlene Messverfahren sind

- Abklatsch-/Abdruckproben (außer in Reinräumen und RLT-Anlagen)

- Messung kultivierbarer Schimmelpilze in der Luft durch Sedimentationsplatte

- Messung von Schimmelpilzen im Hausstaub

Grundsätzlich gibt es keine alleinig richtige Vorgehensweise bei Schimmeluntersuchungen, sondern je nach den örtlichen Gegebenheiten sind verschiedene Arbeitsschritte durchzuführen.

 

2. Messung von Schimmelpilzen und Partikeln in der Raumluft

Dem „Schimmelleit­fa­den des Umweltbundesamtes 11.2017“1 ist zu entnehmen:

„5.1.2.3 Messung von kultivierbaren Schimmelpilzen in der Innenraumluft

Die Methode zur Bestimmung der kultivierbaren luftgetragenen Schim­melpilzsporen in der Innenraumluft ist die am weitesten verbreitete Me­thode zur Erfassung von Schimmelbefall in Gebäuden. Sie stellt eine Mo­mentaufnahme der Schimmelpilzkonzentration in der Raumluft dar und ermöglicht eine Aussage darüber, ob eine Schimmelquelle wahrschein­lich ist oder nicht. Besonders bei verdeckten Schäden kann es aber vor­kommen, dass trotz umfangreichen Befalls nur unauffällige Schimmelpilzkonzentrationen in der Raumluft nachweisbar sind.“ [....]

 Außer der Messung der Konzentration der Schimmelpilze in der Innen- und Außenluft ist die Bestimmung der bewertungsrelevanten Gattungen oder Arten der Schimmelpilze als Hinweis für die mögliche Ursache erhöhter Schimmelpilzkonzentrationen von großer Bedeutung.

Aus den Ergebnissen der Schimmelmessung allein kann keine Gesamtbeurteilung der Situation abgeleitet werden. Für eine Sanierungsentscheidung müssen u.a. die Ergebnisse der Ortsbegehung und bauphysikalischer Untersuchungen berücksichtigt werden.“

 

 „5.2 Bewertung der Ergebnisse“ [....] 

„Eine quantitative Abschätzung einer längerfristigen Exposition gegenüber Schimmel mithilfe von Messungen der Konzentration von Schimmelpilzen in der Innenraumluft ist dadurch erschwert, dass

  • Schimmelpilzmessungen zumeist nur einmalig und zudem nur für relativ kurze Zeiträume (Minuten bis Stunden) durchgeführt werden, 
(siehe 5.1.2.3)
  • die Konzentrationen an Schimmelpilzen in der Innenraumluft zeitlich und räumlich erheblich schwanken,
  • die Sporenbildung der Schimmelpilzarten extrem unterschiedlich ausgeprägt ist – es ist möglich, dass bei großflächigem Schimmelbefall unauffällige Sporenkonzentrationen in der Raumluft auftreten,
  • verdeckter Befall nicht mit erhöhten Sporenkonzentrationen in der Raumluft korreliert,

  • einige Arten vorwiegend in der Außenluft vorkommen, 

  • häufig nur die kultivierbaren Schimmelpilze in der Innenraumluft bestimmt 
werden,
  • der Einfluss von Bestandteilen und Stoffwechselprodukten (Mykotoxine, 
MVOC, Zellbestandteile wie ß-Glukane, Ergosterol) nicht ausreichend bekannt 
ist und diese in der Regel nicht bestimmt werden und 

  • die gesundheitliche Bedeutung anderer Einflussgrößen (Bakterien, 
Endotoxine, Allergene, Hausstaubmilben usw.) in der Innenraumluft bei einem Schimmelbefall und deren synergistische Wirkungen derzeit nicht bekannt sind.“

„Das Ziel der Messungen ist daher nicht eine quantitative Expositionsabschätzung, sondern das Auffinden von Schimmelquellen im Innenraum.“ [....]

 „5.2.3 Bewertung von Luftproben“  

Die Beurteilung der Konzentration und Zusammensetzung von Schimmelpilzsporen in der Innenraumluft dient vor allem als Hinweis auf nicht sichtbaren (verdeckten) Schimmelbefall.

Die Entscheidung über die Wahrscheinlichkeit des Vorhandenseins einer Schimmelquelle Sachverstand voraus. Eine isolierte Betrachtung nur der Ergebnisse von Innenraumluftmessungen kann zu einer fehlerhaften Beurteilung des Falls führen. Es ist jeweils der konkrete Einzelfall unter Hinzuziehung aller bei der Ortsbegehung und bei weiteren Untersuchungen erhaltenen Informationen zu beurteilen. Es muss damit gerechnet werden, dass die Ergebnisse von Luftkeimsammlungen keine Hinweise auf Innenraumquellen enthalten, obwohl ausgedehnte Schimmelschäden vorliegen.“[...]

Bei der Bewertung der Ergebnisse muss außerdem immer berücksichtigt werden, dass es sich um Kurzzeitmessungen handelt. Schimmelpilzkonzentrationen können in der Innenraumluft zeitlich und räumlich hohe Schwankungen aufweisen, da Pilzsporen nicht gleichmäßig im Raum verteilt vorliegen und sich ihre Konzentration von Tag zu Tag verändern kann.“ [....]

„Allgemeine Aussagen zur Dringlichkeit oder Umfang einer Sanierung auf Grund der potenziell gesundheitsschädigenden Wirkungen von Schimmelbefall, wie im Leitfaden beschrieben, sind jedoch möglich.“

 

Nach wissenschaftlichen Veröffentlichungen werden die Ergebnisse von Raumluftmessungen leider sehr häufig durch praxisferne Umstände und durch die Aktivität des Probenehmers und übrige Anwesenden im Raum (z.B. durch unkontrollierte Luftbewegungen) selbst beeinflusst.         

Praxisferne Probenahmen sind z.B. leer stehende Wohnungen oder gereinigte Klassenräume ohne Schüler) schließen gesundheitliche Bewertungen sowie die Vergleiche mit Richtwerten häufig aus.

 

Fazit: Der Sinn einer Sporenmessung in der Raumluft steht in Frage, denn:

Genauso wie hohe Sporenkonzentrationen in der Raumluft keine konkrete Gesundheitsgefahr belegen, garantieren niedrige Konzentrationen auch keine gesundheitliche Unbedenklichkeit.

 

Achtung: Auch unsichtbare und abgestorbene Mikroorganismen können krank machen!

Eine Gesundheitsgefahr durch Schimmelpilze und Bakterien wird häufig nur bei sichtbaren Verfärbungen auf Oberflächen (z.B. Tapeten) vermutet. Die Mehrzahl der Fälle (ca. 85%) sind aber „unsichtbare“ bzw. versteckte Schäden, die gleichwohl ebenso eine gesundheitliche Bedeutung haben, denn deren Stoffwechselprodukte können fast alle Baumaterialien (auch Zementestrich, Laminat, Kunststofffolien oder Fliesen) durchdringen und in Wohn- und Aufenthaltsräume ausgasen.

Weiter wird übersehen, dass auch von abgestorbenen Pilzen und Bakterien sowie Teilstücken der Myzele, Sporen oder Abbauprodukte (z.B. in Kork oder OSB- Platten) noch jahrzehntelang Stoffwechselprodukte in die Luft abgegeben werden, die zu gesundheitlichen Problemen führen können.

Aus behördlicher Sicht zum Thema „Sporenmessung in der Luft“ nachstehend Zitate von Dr. med. Birger Heinzow, Landesgesundheitsamt Schleswig- Holstein, Vorsitzender der Innenraumlufthygienekommission des Umweltbundesamtes von der „XI. Lübecker Fachtagung für Umwelthygiene“ des Instituts für medizinische Mikrobiologie der Universität zu Lübeck im September 2007:

Unter: „Zusammenfassung“:

Von Schimmelpilzen in Innenräumen können als Gesundheitsbeschwerden Allergien, Infektionen, Mucos membran und sensorische Irritationen sowie toxische Wirkungen auftreten.“ ...

„Da die individuelle Empfindlichkeit und die Exposition gegenüber Pilzsporen stark variieren, können keine Richtwerte festgelegt werden und eine quantitative Risikobewertung ist nicht möglich. Grundsätzlich ist ein Schimmelpilzbefall deshalb nicht zu tolerieren und die Exposition auf Dauer zu minimieren. Bei sichtbarem Schimmelpilzbefall erübrigen sich deshalb Raumluftmessungen im Allgemeinen.

Unter: „Expositionsfragen“:

Es besteht nach derzeitiger Auffassung dahingehend Konsens, dass ein Schimmelpilzbefall in Innenräumen aus gesundheitlicher, hygienischer Sicht nicht toleriert werden darf und auch ohne Gesundheitsbeschwerden allein aus Vorsorgegründen immer saniert werden muss. In zahlreichen Untersuchungen konnte eindeutig gezeigt werden, dass Gesundheitsdefekte mit Schimmelpilzbefall bzw. Feuchteschäden korrelieren und sich nach einer Sanierung bessern.

Von einem Schimmelpilzbefall ist auszugehen, wenn:

- Kultivierbare (viable) und nicht (mehr) kultivierbare (non-viable) Sporen und Konidien

- Myzel- und Hyphenfragmente

- Zellbestandteile (beta-D-Glucan) sowie im erweiterten Sinne auch Stoffwechselprodukte (MVOC), Ergosterol und Toxine von Schimmelpilzen in Innenräumen erhöht vorkommen.

 

- Zellbestandteile (beta-D-Glucan) sowie im erweiterten Sinne auch Stoffwechselprodukte (MVOC), Ergosterol und Toxine von Schimmelpilzen in Innenräumen erhöht vorkommen.

 

3. Messung von Schimmelpilzen und Bakterien auf oder in Materialproben

Dem Schimmelleit­fa­den1 ist unter 5.1.2.1 zu entnehmen:  

„Messung der kultivierbaren Schimmelpilze und Bakterien auf Materialoberflächen und im Material Materialproben (wie z. B. Putz, Tapete, Holzteile, Estrich, aber auch Blumenerde und Dämmungsmaterialien) werden untersucht, um Hinweise auf die Art und Ausdehnung eines Schimmelbefalls zu erhalten.

Die Untersuchung von Schimmelpilzen und ggf. Bakterien auf oder in Materialien gibt Hinweise auf die Art und Ausdehnung des Schimmelbefalls.“

Materialproben können durch Mikroskopie und Kultivierung untersucht werden.

Untersuchungen von Material werden mit folgenden Zielen durchgeführt:

  • Bestätigung, dass es sich bei Materialverfärbungen um Schimmel handelt 

  • Unterscheidung zwischen einem Befall und einer Kontamination 

  • Bestimmung von Art und Ausdehnung des Befalls in der Fläche 

  • Bestimmung von Art und Stärke des Befalls in der Tiefe des Materials 


Zur einfachen und schnellen Bestätigung, ob es sich bei Verfärbungen an der Wand oder auf anderen Materialien tatsächlich um Schimmel handelt, können Klebefilmpräparate genommen werden. Dabei werden die auffälligen Bereiche mit Klebefolie beprobt. Der Nachweis der Mikroorganismen erfolgt anschließend mikroskopisch. Außerdem kann durch Nachweis von Myzel das Wachstum von Schimmelpilzen oder Aktinomyzeten auf dem Material bestätigt werden.

Wichtig ist es insbesondere bei älteren, getrockneten und/oder desinfizierten Verdachtsfällen, dass Materialproben nicht nur  in Verdünnungsreihen angezüchtet, die Spezies bestimmt und ausgezählt werden, sondern zusätzlich mit licht­mi­kro­sko­pi­schen Un­ter­su­chun­gen auf Ge­samt­zellzah­len an lebenden und abgestorbenen Pilzen und Bakterien analysiert und ausgezählt wird.

 

4. Mes­sung MVOC (mikrobiologisch produzierten organischen Verbindungen)

MVOC- Raumluftmessungen eignen sich sehr gut zur Indikation möglicher versteckter Schäden.

Dem „Schimmelleitfaden des Umweltbundesamtes (11.2017)“1 ist zu entnehmen:

Mikroorganismen bei Schimmelbefall können bei ihrem Wachstum eine ganze Reihe von flüchtigen organischen Verbindungen bilden. Analog zu den flüchtigen organischen Verbindungen, die allgemein als VOC (=Volatile Organic Compounds) bezeichnet werden, wurde für die von Mikroorganismen produzierten VOC der Begriff  MVOC (Microbial Volatile Organic Compounds) geprägt“.

Über die ak­ti­ve Luft­pro­be auf "von Mi­kroor­ga­nis­men pro­du­zier­te flüch­ti­ge or­ga­ni­sche Sub­stan­zen" (MVOC) lässt sich ab­lei­ten, ob ein Scha­den be­steht, auch wenn er nicht un­mit­tel­bar sicht­bar ist.

Neu­e­re Er­kennt­nis­se las­sen den Schluss zu, dass MVOC eine we­sent­lich hö­he­re Kor­re­la­tion zu­ Krank­heits­symp­to­men haben als luft­ge­tra­ge­ne Spo­ren.

Die MVOC kön­nen durch vie­le Baumaterialien hin­durch ­diffun­die­ren und ge­lan­gen so in die Raum­luft, obwohl der Scha­den ei­gent­lich in­ner­halb der Bau­kon­struk­tion oder hinter einer Ta­pe­te ver­bor­gen ist. Bei den Substanzen handelt es sich um­ flüch­ti­ge Stoff­wech­sel­pro­duk­te der Schimmelpilze und Bakterien, die noch jahr­zehn­te­lang nach dem Ab­ster­ben der Mi­kro­or­ga­nis­men an die Raum­luft ab­ge­ge­ben wer­den kön­nen. Die im Ana­ly­sen­be­richt an­gege­be­nen Sub­stan­zen sind le­dig­lich "In­di­ka­to­ren" für das Vor­kom­men von Emis­sio­nen und stel­len nur ei­nen Teil der flüch­ti­gen Ver­bin­dun­gen mi­kro­biel­len Ur­sprungs dar. Ih­re Sum­me ist nicht als die Ge­samt­men­ge flüch­ti­ger Ver­bin­dun­gen an­zu­se­hen und auch nicht für ei­ne to­xi­ko­lo­gi­sche Be­wer­tung ge­eignet. „Aus um­welt­me­di­zi­ni­scher Sicht ge­nügt die Fest­stel­lung von­ ein­deu­tig er­höh­ten MVOC, „um­ dar­aus die ob­jek­tiv be­grün­de­te Be­fürch­tung zu­ ge­win­nen, dass der Ge­brauch von Wohn- und Auf­ent­halts­räu­men zu­ ei­ner Ge­sund­heits­be­ein­träch­ti­gung führt“. Dieses ist ebenso wie die Feststellung, dass „ ...die Messung dieser Werte wissenschaftlich anerkannt ist“, vom Landgericht Berlin schon in einem Urteil (67 S 87/97) vom 10.12.1998 festgestellt worden.

 

5. Einsatz eines Schimmelspürhundes

Ein erfahrener Schimmelspürhund bietet die kostengünstige Lösung, um versteckte Schimmelbelastungen in ihrer Ausdehnung zu lokalisieren. Dem Schimmelleit­fa­den1 ist zu ent­neh­men:   

„5.1.2.2 Schimmelspürhunde

 „Schimmelspürhunde können bei Verdacht auf verdeckten Schimmelbe­fall in Gebäuden eingesetzt werden, um Hinweise auf das Vorhandensein und die Lokalisation von Schimmelbefall zu erhalten.

Schimmelspürhunde können helfen, verdeckten Schimmelbefall zu lokalisieren, da sie in der Lage sind, u.a. MVOC (mikrobiell verursachte flüchtige organische Verbindungen) bereits in geringen Konzentrationen zu riechen.

Eine Entscheidung für eine Sanierung der betroffenen Innenräume darf alleine aus der Markierung des Schimmelspürhundes nicht abgeleitet werden, sondern es müssen weitere Untersuchungen durchgeführt werden, wie Bauteilöffnungen an vermuteten Befallsstellen und ggf. mikrobiologische Untersuchungen. Erst dann ist eine Entscheidung über die Sanierung zu treffen.“

 

1 Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden
(Schimmelleitfaden 11.17) des Umweltbundesamtes


 

Für Fragen wenden Sie sich an:                                                 Dipl.- Ing. Klaus-Peter Böge

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