Böge Schimmelambulanz

Krank durch Umweltgifte, Wohngifte, Schimmel?

Böge – Wohngift- und Schimmel- Ambulanz

Die Diagnostiken über Krankheiten durch Umweltgifte sind zwar noch nicht besonders weit gekommen und abgesichert, aber folgende Symptome werden neben Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Verminderung der Merk- und Leistungsfähigkeit, Sehstörungen und Parästhesien im Zusammenhang mit Umweltgiften immer wieder genannt:

Schimmelpilze in Innenräumen können laut Bundesgesundheitsblatt zu folgenden möglichen gesundheitlichen Wirkungen führen: Sensibilisierungen und Allergien, Irritative Wirkungen, Chronische Bronchitis, Infektionen, Allergische bronchopulmonale Aspergillose, Intoxikationen, Befindlichkeitsstörungen.


Wohngifte können nach einschlägigen Veröffentlichungen u.a. zu folgenden typischen Krankheitsbilder führen:


Allergien: Reaktionen: Typ I (Soforttyp, atopisch/ anaphylaktisch, IgE- vermittelt); Typ II (zytotoxisch); Typ III (immunkomplex- vermittelt) und Typ IV (zellvermittelt, verzögert); Allergische Alveolitis


Autoimmunerkrankungen, ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache eine überschießende Reaktion des Immunsystems  gegen körpereigenes Gewebe


Chronisch-obstruktive Atemwegserkrankungen:
Asthma bronchiale, Auswurf, Husten, Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündungen (Sinusitis), obstruktive (spastische) Bronchitis


Weitere häufig genannte Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen mit  Bezug zu Umweltgiften:
Abgeschlagenheit, Aggressionen, Augenreizungen, Durchfall, erhöhte Erregbarkeit, Fertilitätsstörungen, Gedächtnisstörungen, Gefäßstörungen, Haarausfall, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Krebs, Müdigkeit, Multiple Sklerose, Neuralgie, Parästhesien (Kribbeln, Zucken, Jucken), Diabetes, Neurodermitis, Neuropathie, Osteoporose, Rheuma, Schwitzen, Sehstörungen, Tinitus, Übelkeit, Überempfindlichkeit, Urämie


Psychische Erkrankungen und Nervenschäden durch Umweltgifte:
Nach Ansicht von Experten sind psychische Krankheit meist ein Begleitsymptom einer generalisierten Nervenschädigung durch Nervengifte. Die toxische Enzephalopathie mit Depression, Denk- und Gedächtnisstörungen, Sprach- und Schreibstörungen, Lähmungen, ist gekoppelt mit der toxischen Polyneuropathie mit Magen-Darmsymptome wie Nahrungsmittelallergien, Herzsensationen, Hautveränderungen mit Missempfindungen sowie Muskel- und Gelenkschwäche.

Als Nachweise werden u.a. Allergien im IgE und Blutveränderungen genannt.


MCS = Vielfache Chemikalien-Unverträglichkeit, Häufige Beschwerden bei MCS:
Trockenheit und Entzündungen im Hals-, Nasen und Rachenraum, Nebenhöhlenentzündungen,  Atemwegssymptome, Grippeartige Beschwerden, Hauterkrankungen, Kopfschmerzen, Magen- und Darmprobleme, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schwindelgefühle, Müdigkeit, Antriebs- und Konzentrationsstörungen, Depressionen.


SBS = Sick-Building-Syndrom, die sogenannte „gebäudebezogene Krankheit“:
Reizungen der Atemwege und Augen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Allergien, Hautreizungen
Die Beschwerden gehen häufig außerhalb der Wohnung (z.B. im Urlaub, auf der Arbeit) zurück.


CFS = Chronisches Erschöpfungssyndrom:
(Auch CFIDS = evtl. ein Immundefekt als Ursache) Schwere, andauernde Erschöpfung, die sich mit üblichen Mitteln nicht beheben lässt. Grippeähnlich mit Hals- Evtl. auch Fiebergefühl, Schlafprobleme und Übelkeit, Schmerzen in Lymphknoten, Muskelbeschwerden, Sehstörungen, Vergesslichkeit, erhöhte Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche und Depressionen.


Fibromyalgie:
Gilt als chronische, nicht entzündliche Rheuma-Erkrankung ungeklärter Ursache mit quälenden Muskelschmerzen in den. Von einer Störung im Immunsystem ist auszugehen. Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen. Kalte Hände und Füße, Schweißausbrüche, Gleichgewichtsstörungen, Herz- und Kreislaufprobleme, Blasen-, Magen und Darmstörungen. Psychische Störungen und Depressionszustände sind möglich.


ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung):
ADHS bzw. ADS ist ein im Kindesalter beginnendes psychisches Krankheitsbild mit leichter Ablenkbarkeit, schlechtes Durchhaltevermögen, Neigungen zu Leichtsinn und impulsartigen, unbedachten Reaktionen sowie Vergesslichkeit. Wahrscheinlich ist es eine Regulationsstörung auf genetischer Grundlage, die aber auch schon im Zusammenhang mit Umweltgiften genannt wurde.

 

In einer Studie im Auftrag des Umweltausschusses der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) wurden 330 Dokumentationsbögen von Auftraggebern der Schimmel- und Wohngiftambulanz aus dem Jahr 1996 ausgewertet, bei denen Verdacht auf eine mikrobielle Kontamination durch Schimmelpilze und Bakterien von Innenräumen vorlag.                             Aus den Angaben von 233 schimmelpilzbelasteten Personen ergaben sich als Krankheitssymptome bzw. Gesundheitsstörungen: Atemwegserkrankungen 79% ?Infektanfälligkeit 52% ?Allergien 41% Müdigkeit, Antriebsstörungen 40% ?Kopfschmerzen 33% Hautaffektionen 26% Augenreizungen 24% ?Konzentrationsstörungen 23% ?Schmerzen (Muskeln, Gelenke) 16%

Der Umweltmediziner Prof. Dr. J.-M. Träder nennt folgende Besonderheiten, bei denen bei Patienten mit umweltbedingten Krankheiten gehäuft Veränderungen auftreten:

  • Zeichen einer Polyneuropathie,
  • kalte Akren an Händen und Füßen, bläuliche oder blasse Extremitäten,
  • Dysdiadochokinese
  • Unterberger Tretversuch
  • Intentions- oder Ruhetremor
  • akneförmige Hautveränderungen
  • Lidschwellungen
  • Zahnstatus

 

Der Verein für Umwelterkrankte e.V. Postfach 1201, 25818 Bredstedt, >http://umwelterkrankte.de<  gibt folgende Symptome bei Umweltkranken an:

  • Für Schäden am zentralen Nervensystem: Konzentrationsstörungen: Namen, Daten und Zahlen werden nur mangelhaft erfasst Kognitive Störungen: Zusammenhänge werden nicht begriffen, beim Lesen von längeren Texten geht der "rote Faden" verloren, beim Ausfüllen von Formularen werden die Fragen nicht verstanden, Verlust der Fähigkeit komplexe Augaben zu erfüllen Wahrnehmungsfähigkeit: Orientierungs- und Sehstörungen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Taubheit in Armen, Beinen und Gesicht Motorik: Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen, gangstörungen, Schwindel, Tremor, Muskelzuckungen und -zittern Psyche: Stimmungsschwankungen, Panik, Aggressionen, Depressionen, Verwirrtheit, Persönlichkeitsveränderung, allgemeine Unruhe, Antriebslosigkeit
  • Für Schäden im Herz- und Kreislaufsystem: Herzstolpern, schneller Puls, Kreislaufbeschwerden, in schlimmsten Fällen evtl. anaphylaktischer Schock
  • Für Schäden in Magen und Darm: Magen- und Darmkrämpfemit Schmerzen, Übelkeit, Völlegefühl, unklare Oberbauchbeschwerden, Durchfälle, Verstopfung
  • Für Schäden der Atemwege, in Hals, Nase, Ohren: Trockener Husten, Astma, wiederholte Bronchitiden, Kloßgefühl im Hals, rezidivierende Heiserkeit, Druck auf den Ohren, Tinnitus, extreme Geruchs- oder Geschmacksempfindlichkeit oder -verlust, häufige Nasennebenhöhlenentzündungen und Nasenbluten
  • Für Schäden an Muskeln und Gelenken: Schmerzen in Knochen, Muskeln und Gelenken
  • Für Schäden im Bereich der Augen: trockene angeschwollene Augen, Augenränder, Druckgefühl, eingeschränktes Gesichtsfeld
  • Für Schäden an Haut und Haaren: Akne, trockene Pergamenthaut, häufig Hämatome an Armen und Beinen ohne sich gestoßen zu haben, Haarausfall, brüchige Haare
  • Hormonstörungen: gestörte Libido, Sterilität

Die Böge- Schimmel- und Wohngiftambulanz hilft Ihnen bei der Ermittlung und Beurteilung von Wohngiften und Schimmel

Bei umweltmedizinischen Problemen wenden Sie sich an Ihren Arzt oder die Krankenkasse


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